Kritik und Hater 😈 – Umgang mit Hasskommentaren

Obwohl mein Aktiendepot im letzten Monat 20.000 Euro Buchverlust gemacht hat, möchte ich heute nicht ĂŒber Corona-Panik schreiben. Aus aktuellem Anlasse möchte ich einmal die Social-Media-Kultur in Bezug auf Kritik und „Hasskommentare“ zur Diskussion stellen. Macht es Sinn, auf unsachliche Kommentare einzugehen? Warum mir Menschen Leid tun, die ihre Zeit darauf verwenden, andere schlecht zu machen und wieso ich hoffe, dass Youtuberin Marie sich hierdurch nicht entmutigen lĂ€sst.

Kritik ist gut und sachliches Feedback bringt mich weiter

Ich mag konstruktive Kritik und hinterfrage auch meine eigenen Ansichten gerne und hĂ€ufig, nur so können wir uns weiterentwickeln. Social Media mit Facebook, Youtube hat jedoch noch einmal eine ganz eigene „Diskussionskultur“, die mich oft erstaunt, belustigt aber auch erschreckt. Als Einstimmung eine sehr gut dargestellte Szene ĂŒber die Youtubekommentare von Comedian Felix Lobrecht 🙂

Hater, Hasskommentare und Verwendung unserer Lebenszeit

Auslöser fĂŒr den heutigen Artikel war ein Video, das mir ein Leser in der Frugalisten-Gruppe gezeigt hat. Im beschreibt Ingo123xy, warum er Frugalismus fĂŒr einen Scam hĂ€lt, er nichts Neues gelernt hat im Buch Rente mit 40 (das er auf Spotify kostenlos gehört hat), ich mit meinem Blog nur Leute um ihr Geld bringen möchte und macht im Anschluss noch zwei Youtube-KanĂ€le von weiblichen Youtubern zum Thema Frugalismus schlecht.

Im Profil von Ingo123xy beschreibt er, dass es bei ihm keine Video-Clickbait Titel gĂ€be. Hier findet ihr sein Video mit dem Titel „Die Frugalismus LĂŒge | Rente mit 40 ?? SCAM!!“ 🙂

Zwei Dinge sind mir in diesem und anderen Beispielen aufgefallen: Oft ist Kritik unsachlich oder beleidigend (wie im Beispiel von MindfulMoney weiter unten) ohne wirklichen Mehrwert. Zum Anderen haben sich die Kommentatoren meist gar nicht oder nur kurz mit der Materie beschÀftigt.

Mein Vorgehen bisher ist, dass ich zu einigermaßen sachlich dargestellten Punkte gerne Stellung nehme und habe einen langen Kommentar zu den wichtigsten Aussagen verfasst:

Unkonstruktive Kritik
Kritik von Ingo123xy auf Youtube zu Frugalisten und Rente mit 40

Meine Antwort:
Hi Ingo123xy,
Im Einzelnen ein paar Passagen, die mir hÀngen geblieben sind. Falls du persönlich diskutieren möchtest, am 25. April halte ich auf der Invest Messe in Stuttgart einen Vortrag zum Thema Rente mit 40 // Frugalismus zusammen mit Oliver Noelting.

„Es wird empfohlen, nicht mehr Essen zu gehen und keine Klamotten zu kaufen“

Die Idee vom Frugalismus-Konzept, wie ich sie im Buch beschreibe, ist die Maximierung von Lebensfreude (Geld effizient fĂŒr das ausgeben, das uns Lebensfreude bringt und kein Verzicht).

Das finanzielle UnabhĂ€ngigkeit Jahrzehnte vor dem offiziellen Renteneintrittsalter möglich ist, beweisen die Beispielgeschichten im Buch Rente mit 40. Es ist aber auch klar, dass dies nur mit ĂŒberdurchschnittlichem Gehalt möglich ist.

FĂŒr Viele ist es jedoch realistischer als sie denken. Insgesamt geht es jedoch gar nicht um ein fixes Alter wie „40“, sondern darum, dass ich glaube, jeder profitiert davon, auf seinem Einkommensniveau geschickt mit seinem Geld umzugehen, zu lernen wie man vernĂŒnftig investiert und sich einzugestehen, was einem im Leben wirklich Freude macht (und was teuer bezahlt aber oft nur aus Unsicherheit oder durch Impulskauf gemacht wird).

„Ich weiß schon alles, das ist nichts Neues fĂŒr mich“

Die Menschen im Buch haben auch das Rad nicht neu erfunden, aber zeigen fĂŒr mich eindrucksvoll, wie mit einem guten Gehalt, Disziplin, KreativitĂ€t und einem bewussten Umgang tatsĂ€chlich finanzielle UnabhĂ€ngigkeit mit 40 oder frĂŒher fĂŒr viele möglich ist. FrĂŒh im Buch sage ich jedoch, dass wir auf jedem Einkommensniveau profitieren: wer weniger verdient und durch den guten Umgang mit Finanzen weniger schlaflose NĂ€chte vor der Autoreparatur hat, gewinnt ebenfalls an LebensqualitĂ€t.

Hasskommentare von Hatern bei mindful money

„eBook auf der Website und Finanzexcel als Abzocke“

Wie immer gilt: Jeder entscheidet selbst, was er kauft und was nicht. Ich habe die Finanzexcel fĂŒr mich erstellt und gesehen, dass sie fĂŒr viele Freunde und Bekannte nĂŒtzlich war, vielen aber die Grundlagen des Investierens gefehlt haben.

Also habe ich mich nach meiner KĂŒndigung 2 Monate in der Bibliothek eingeschlossen und mein bis dato angesammeltes Wissen in Form eines eBooks niedergeschrieben und eine Vorlage der Finanzexcel erstellt.

Dieses eBook + Finanzexcel ist fĂŒr mich deutlich mehr als 20€ Wert, das bestĂ€tigen auch bisherigen KĂ€ufer und deren Feedback. Der Videokurs ist von meinem geschĂ€tzten Kollegen Bastian von @Talerbox (Youtube-Kanal) – er ist sehr aufwĂ€ndig gemacht und ich habe ihn selbst durchgeschaut, fand ihn toll und empfehle ihn daher gerne weiter.

Arbeit sollte entlohnt werden und als Alternative kann man sich natĂŒrlich das Wissen an verschiedenen Stellen im Internet ebenfalls zusammensuchen – jeder entscheidet selbst.

Deutlich unsachlichere und persönlich beleidigende Kommentare musste Youtuberin Marie (MindfulMoney) zur Kenntnis nehmen (siehe Bild links). Sie hat mir den Screenshot zur VerfĂŒgung gestellt und ĂŒberlegt sogar aufgrund der negativen Kommentare ihren Kanal aufzuhören, weil es ihr einfach keinen Spaß mehr macht. Das wĂ€re schade: Marie kreiert Videos, vermittelt wissen
 die Kommentatoren machen nichts Eigenes.

„Nach dem Buch soll man sich fĂŒr P2P Kreditplattformen anmelden , P2P Plattformen wie Mintos sind Scam “

Zuerst einmal „muss/soll“ man gar nichts. Viele Leser des Buches schauen auf meinen Blog, wo ich ĂŒber Ein- und Ausgaben berichte und so auch meine Erfahrungen mit P2P-Plattformen. Hier investiere ich seit mehreren Jahren, ich habe > 10 Prozent Rendite mit Mintos seit mehreren Jahren erzielt und die Plattformen vor Ort in Lettland besucht.

Da ich mit den Mitarbeitern vor Ort spreche und im Juni auf der P2P Conference 2020 wieder dort bin, empfehle ich sie gern (unter Hinweis auf die Risiken) und eine Affiliateprovision wird von der P2P-Plattform bezahlt: die Nutzer, die sich anmelden erhalten keinen Nachteil sondern oft bessere Konditionen ĂŒber einen Affiliatelink.

Das finde ich das Tolle an Affiliatelinks: Allein ich entscheide, was ich verlinke und meine Leser bekommen oft bessere Konditionen, die Kosten tragen die Firmen. Diesen Vorteil hat auch Thomas der Sparkojote auf einem Vortrag in Hamburg einmal gut herausgearbeitet, lg an der Stelle!

„Wer 5000€ Brutto verdient, kann 2.500€ sparen – wer verdient das schon?“

Ein Punkt im Buch war mir wichtig, zu erlĂ€utern, dass es neben der Einkommenshöhe viel mehr auf die Sparquote ankommt (wie viel Geld bleibt ĂŒbrig) um eines Tages vom Vermögen leben zu können. Wer ein Ingenieursstudium, wie ich selbst hatte (KĂŒndigen), ist schnell bei einem Einkommen >60k€, trotzdem halten viele eine Rente vor 67 fĂŒr unmöglich.

FĂŒr die Personen, die weniger verdienen ist das Buch genauso gut geeignet, da der ein oder andere Inspiration erlangt, wie er mehr Lebensfreude erhalten kann oder sich mehr finanzielle StabilitĂ€t aufbaut.

Leserkommentar
Kommentare eines Lesers -> Suche nach Lösungen anstatt sich zu beschweren

„Digitale Nomaden gehen wir auf die Nerven“

Ich lebe in Stuttgart und fĂŒhle mich hier sehr wohl. Dass wir heute von zu Hause aus Wissen in Form von eBooks oder Kursen weitergeben können, unsere Dienstleistungen weltweit anbieten können, finde ich super – das ging vor einigen Jahren nicht.

Da ich hinter dem stehen kann, was ich mache, brauche ich mich hierfĂŒr auch nicht schĂ€men. Auf meinem „Scam“-Blog werde ich in Zukunft, wie in 2017 begonnen, auch meine Einnahmen und Ausgaben wieder transparent darstellen und auch berichten, wie viel ich mit dem eBook verdient habe, wie jeder ein eBook ĂŒber sein Leidenschaftsthema erstellen kann etc. um sich nebenbei etwas dazuzuverdienen.

„MinimalFrugal Youtube-Kanal: Affiliate Links ziehen Leute ab – und ich lerne nichts Neues“

Dass du in ihren Videos nichts Neues lernst 
 dann schau sie doch einfach nicht an 🙂 Das Tolle an Youtube ist, dass der „Markt“ entscheidet, was gut ankommt und nicht eine zentrale TV-Anstalt. Schau die KanĂ€le, die dich interessieren und die anderen eben nicht. Das nun schlecht zu machen, ist meiner Meinung nach Zeitverschwendung.

Dies war meine Meinung zu den wichtigsten Punkten, klingt fĂŒr mich eher nach „Frust ĂŒber Digitale Nomaden“ – sicher sind da viele dabei, die nicht seriös sind aber deshalb generell digitale Produkte oder Investments in P2P-Kredite unsachlich schlecht zu machen, die du wahrscheinlich noch gar nicht selbst getestet hast, schafft keinen Mehrwert.

Beispiel 2: Interview mit dem SWR – „Opfertalk und PassivitĂ€t“

Ein zweites Beispiel sind die Kommentare auf Facebook unter einem Videobeitrag, den der SWR mit mir gedreht hat. Sie wollten, dass ich 5 Tipps zum Thema Finanzielle Freiheit gebe. Auch hier habe ich mir die Zeit genommen und jeden Kommentar (außer er war völlig unsachlich) beantwortet.

Das Interessante: Kommentare wie „So ein Quatsch.“ entpuppten sich nach zwei RĂŒckfragen als konkrete Frage zum Konzept, die nach der Beantwortung sogar noch Mehrwert beim Erstkommentator brachte. Mein Eindruck ist generell, dass mehrheitlich nach Ausreden gesucht wird, warum etwas nicht geht. Oft auch pauschal eine Abneigung gegen etwas Neues. So entwickeln wir unser aber nicht weiter und können nichts Neues lernen.

SWR Beitrag Geldschnurrbart Rente mit 40
SWR Beitrag mit meinen 5 Tipps
Leserkommentar
Kommentar unter dem SWR Video „5 Tipps fĂŒr die Rente mit 40“

Meine Antwort:
Liebe XXX,
das plakative „Rente mit 40“ ist machbar (wie ich im Buch durch Interviews mit realen Personen zeige – allerdings meist mit ĂŒberdurchschnittlichem Gehalt und einigen Extraanstrengungen wie Zusatzeinkommen). Das muss aber auch nicht fĂŒr jeden das Ziel sein.

Wovon ich begeistert bin und warum ich ĂŒber das Tabu-Thema Geld auch auf dem Blog offen schreibe ist, dass ich glaube, viele können profitieren, wenn sie bewusst mit ihrem Geld umgehen, wissen was ihnen Lebensfreude bringt und lernen, langfristig zu investieren.

Ohne dich persönlich angreifen zu wollen, klingt dein Kommentar nach „Opferrolle“ – klar, kannst du dich beschweren, wie teuer Dinge sind und dir zwingend die Altersarmut bevorsteht 
 nur was bringt es?

Du könntest stattdessen nach Lösungen suchen: wenn das Einkommen zu gering ist, vielleicht hast du ein Hobby, ĂŒber das du durch die heutigen Möglichkeiten des Internets am Feierabend etwas dazuverdienen kannst (es muss ja nicht gleich eine goldene Nase sein).

Die Möglichkeiten, die es heute durch das Internet gibt, Geld zu verdienen, Menschen zu erreichen, sein Wissen weiterzugeben – das war noch nie so einfach. Ich versuche das lieber als Chance zu sehen, anstatt mich ĂŒber Dinge zu beschweren, die außerhalb meines Einflussbereiches liegen.

Wenn wir ĂŒber das Thema Geld sparen, Finanzen, Lebensfreude sprechen, können wir durch den Austausch etwas lernen und uns weiterentwickeln.

Ein schönes Wochenende,
lg Florian

Kommentar SWR Video

Meine Antwort:
BegrĂŒndete Kritik gerne, aber warum ein Konzept gleich als „Schwachsinn“ abtun? Als ich zum ersten Mal auf dem Blog von Mister Money Moustache davon gelesen habe, dass er durch bewusste Lebensweise und Steigerung seiner Einnahmen tatsĂ€chlich ohne Lotteriegewinn oder Erbschaft mit 30 nicht mehr auf ein Arbeitseinkommen angewiesen war, fand ich das erstmal erstaunlich.

Also las ich mehr – wie hat er das angestellt etc. Die Dinge, die mich ansprachen, habe ich auf meine Situation ĂŒbertragen und dokumentiere meinen eigenen Weg auf dem Blog, da ĂŒber Geld in Deutschland noch immer nicht gesprochen wird.

Ich habe auch erst mit 28 nach dem Studium mein erstes Gehalt als Ingenieur verdient. Nach vier Jahren hatte ich ausreichend gespart, um schon einmal 7 Jahre davon leben zu können – als es mir keinen Spaß mehr gemacht hat, habe ich gekĂŒndigt. Nun bin ich selbststĂ€ndig und halte es fĂŒr realistisch, finanzielle UnabhĂ€ngigkeit sogar schneller als im Angestelltenjob zu erreichen.

Ob es vor 40, nach 40 oder nie so sein wird, ist mir egal: Es ist fĂŒr mich ein erstrebenswertes Ziel, finanziell immer unabhĂ€ngiger zu werden. Es spornt mich an, neue Dinge zu lernen, Risiken einzugehen und das Leben aktiv zu gestalten.
Lg Florian

Fazit zu Kritik in Social Media

Mein Fazit ist, dass jeder fĂŒr sich selbst entscheidet, wie er das Leben und den Umgang mit Mitmenschen pflegen möchte. Der Tenor auf semi-anonymen Plattformen auf Youtube und Facebook ist meist der, dass ohne Hintergrundwissen pauschal neue Dinge verurteilt werden. Das wird es wohl immer geben, wir sollten uns jedoch nicht davon abhalten lassen, weiter das zu machen, was uns Freude macht und wohinter wir stehen.

Jemand, der aktiv ist, seine Meinung in welcher Form auch immer publik macht und etwas „schafft“ – hat die Chance, fĂŒr sich und Andere einen Mehrwert zu bieten. Wer seine Meinung unsachlich oder gar persönlich beleidigend kundtut, schafft mit dieser Handlung keinen Mehrwert. FĂŒr mich ist das Leben ein Spiel, ich bin ĂŒberzeugt davon, dass wir gemeinsam mehr erreichen als alleine und uns stĂ€ndig weiterentwickeln mĂŒssen.

Opferhaltung, „die da oben“ bringen uns nicht weiter, der Fokus auf Lösungen sehr wohl. Wenn mir ein Video oder Blogbeitrag nicht gefĂ€llt, lese/schaue ich einen anderen – ohne unsachliche Kritik zu hinterlassen. Wer sich den Inhalt eines Anderen kostenfrei ansieht und seine Zeit im Anschluss am Sinnvollsten eingesetzt sieht, indem er beleidigende Kommentare verfasst, tut mir Leid. Auf den Punkt bringt es ein Zitat von Gary Vee:

„If you want to build the biggest building in town, you can either tear down everyone else’s building or – build the bigget building in town!“

Gary Vee

Wie ist deine Meinung zum Thema? Wie wĂŒrdest du reagieren? Ich freue mich auf den Austausch mit dir in den Kommentaren! Sachlich und konstruktiv, wie es bisher immer auf dem Blog war, danke! 🙂

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14 Gedanken zu „Kritik und Hater 😈 – Umgang mit Hasskommentaren“

  1. Die Kommentare, die Marie fĂŒr ihre Videos bekommt, stimmen mich sehr traurig. In was fĂŒr einer Gesellschaft leben wir eigentlich?

    Ich persönlich fĂ€nde es sehr schade, wenn Marie keine weiteren Videos mehr machen wĂŒrde, da ich ihren Kanal sehr gerne gesehen hab.

    Ansonsten hast du alles gut in dem Blogbeitrag zusammengefasst, mehr hab ich dazu auch nicht zu sagen


    Antworten
  2. Du hast das alles prima zusammengefasst. Aber ich denke nicht, dass jemand dieser Hater mit Dir diskutieren möchte. Die möchten gerne weiterhin „Mimimi“ machen und jemand anderem die eigenen UnzulĂ€nglichkeiten in die Schuhe schieben. Verschwende am besten keine Zeit mit solchen Leuten.
    Ich halte es da mit einem Zitat von den Ärzten (aus „Lasse redn“ – letzte Strophe): „Bleib höflich und sag nichts, das Ă€rgert sie am meisten.“
    In diesem Sinne einen schönen Sonntag!

    Antworten
  3. Hallo,

    ich finde es super, das du dich dazu geĂ€ussert hast und Marie unterstĂŒtzt. FĂŒr mich ist das einfach nur massiver Neid und leider gibt es viele Neider auf dieser Welt, Leute die immer nach Anderen schauen, was sie schönes haben oder sich aufgebaut haben. Das Sie aber die Dinge selber in der Hand haben, das merken Sie meist nicht. Beste Beispiel
. oh cool, der Nachbar hat ja ein neues Auto, wie kann der sich das leisten, ich will auch ein neues Auto
 dabei hat die Person selber ein 3 Jahre altes Auto vor der TĂŒr stehen.

    Neid macht einen verrĂŒckt
 Und viele vergessen einfach mal bei sich selbst zu gucken und vergessen dabei, das es ihnen doch garnicht so schlecht geht.

    Gruß Stefan

    Antworten
  4. Hallo,

    meiner Meinung nach sollten du und Marie dich ĂŒberhaupt nicht mit den Hass-Kommentaren in der Form beschĂ€ftigen, dass ihr darauf antwortet. Das ist Zeitverschwendung, diese Leute wollen doch gar nicht in die Diskussion kommen, sondern nur schnell mal Gift spritzen, ohne jemals nur ein Mal eine Haushaltsrechnung gemacht zu haben.

    Nach zig BĂŒchern, Blogs und Videos zum Thema Frugalismus, Sparen, Investieren usw. sowie einige Jahre frugalen Lebensstils lĂ€sst es sich doch auf wenige Punkte reduzieren:
    1) Neid ist eine (oder: die deutsche) Form der Anerkennung
    2) Viele meinen, sie schauen ein youtube-Video oder lesen einen Blog-Artikel zu diesem Thema und von Zauberhand ist man reich, in Rente oder finanziell unabhĂ€ngig. Dass man selbst etwas Ă€ndern muss, ist natĂŒrlich völlig ĂŒberraschend und kommt nicht in die TĂŒte.
    3) Konsumverzicht ist fĂŒr viele undenkbar und daher poltern sie los, wobei „poltern“ oft noch freundlich ausgedrĂŒckt ist.
    4) Keine Verantwortung fĂŒr sich selbst und das eigene Leben ĂŒbernehmen. Schuld sind die anderen, die Eltern, die LebensumstĂ€nde
 aber doch nicht man selbst.

    In diesem Sinne, macht weiter und lasst euch nicht von wenigen SchÀwtzern irritieren.

    Antworten
  5. AuffĂ€llig: die dummen YouTube-„Kommentare“ sind voller Rechtschreib-, Grammatik- und Interpunktionsfehler. Wer schreibt den so etwas?

    YouTube sollte derartigen „WortmĂŒll“ automatisch herausfiltern; bis es soweit ist, hilft die Funktion „Gesperrte Wörter“

    Antworten
  6. Moin,
    offensichtlich stimmen Dich (oder euch) diese negativen Kommentare ja sehr negativ, sodass Du einen Beitrag dazu schreiben „musst“. Da wĂŒrde ich mich selbst mal fragen, warum Dich solche Kommentare verĂ€rgern oder stören?
    Wenn Du mit Dir im reinen wĂ€rst und dahinter stehen wĂŒrdest was Du tust, wĂŒrden Dich solche Kommentare in Deiner Gedankenwelt gar nicht beeintrĂ€chtigen. Du weißt doch was Du geschafft hast oder nicht?

    Und dazu sei auch noch gesagt: Viele Menschen können mit (sachlicher) Kritik gar nicht umgehen. Hauptsache die (deine) AnhĂ€nger sind immer derselben Meinung wie man selbst. Wenn es aber mal (negative) Gegenkommentare gibt, werden diese gelöscht oder es wird sich darĂŒber aufgeregt.

    Was sollen Prominente denn sagen, die weit aus mehr negative Nachrichten ĂŒber sich lesen „mĂŒssen“?
    Gibt halt nicht nur positive Resonanz


    Antworten
  7. @Michael: Die mangelhafte Rechtschreibung oder auch die Groß-/Kleinschreibung bei sog. „Hater-Kommentaren“ sind in Sozialen Medien ein hĂ€ufig beobachtbares PhĂ€nomen


    Antworten
  8. Hallo Zusammen,
    aus all den teilweise widerwÀrtigen Kommentaren spricht vor allem eines: Neid. Dieser Neid ist allerdings vielschichtiger als nur der auf die bessere finanzielle Situation. Hier nur einmal einige Facetten des Neides:
    1. Neid auf diejenigen, die ihre Ernte vor dem Winter eingebracht haben und jetzt besser finanziell dastehen.
    2. Neid auf diejenigen, die disziplinierter sind als man selbst (Mist, und ich brauche meine Latte im Pappbecher – jeden Morgen.)
    3. Neid auf den Fleiß und den Einfallsreichtum; denn es ist anspruchsvoll und mit viel Kraft und Einfallsreichtum verbunden, sparsam zu leben, ohne geizig zu sein.
    4. Neid auf Menschen, die sich Platz fĂŒr das Wesentliche im Leben geschaffen haben, die Freiraum fĂŒr die wichtigen Menschen und Dinge erarbeitet haben.
    5. Neid auf die Freien und SouverĂ€nen. Wer sparsam ist und irgendwann finanziell unabhĂ€ngig sein kann, der strahlt eine gewisse SouverĂ€nitĂ€t mit jeder Geste und jedem Wort aus. Das wiederum provoziert all jene, die angesichts dessen MinderwertigkeitsgefĂŒhle entwickeln, weil sie sich in ihrem Fatalismus behaglich eingerichtet haben (Stichwort OpfermentalitĂ€t).
    Da ließe sich bestimmt noch mehr finden. In den USA lĂ€uft hier schon seit lĂ€ngeren ein Trend unter Finanziell Freien, der sich Stealth Wealth nennt. FĂŒr eine Gesellschaft wie der deutschen, wo Neid hĂ€ufig pathologische ZĂŒge annimmt, scheint mir das ein leider probates Gegenmittel zu sein. Warten wir nur auf die nĂ€chste Rezession; dann dĂŒrfte der Ton noch einmal rauer werden all jenen gegenĂŒber, die ihre Ernte vor dem Winter eingefahren haben.
    Gruß, Mogul

    Antworten
  9. Hallo Florian,
    dass ich auf einem Blog kommentiere kommt tatsĂ€chlich selten vor aber in diesem Fall bin ich doch wahnsinnig erstaunt, was und vor allem wie manche Menschen ĂŒber andere schreiben. Ich finde Deinen Ansatz – ins GesprĂ€ch zu gehen – sinnvoll. Und da wo reine Polemik herrscht hilft irgendwann wohl nur ignorieren. So schade das auch ist, denn gegen eine gepflegte Streitkultur ist ja grundsĂ€tzlich nichts einzuwenden 🙂
    Auf YouTube lese ich ĂŒbrigens grundsĂ€tzlich keine Kommentare mehr.

    Mal noch eine andere Frage, ich komme ebenfalls aus Stuttgart und schaue mir dort seit ca. 10 Jahren intensiv den Immobilienmarkt hat. Ich ĂŒberlege aktuell, ob es sich aktuell noch lohnen wĂŒrde, eine (weitere) Wohnung in S-Innenstadt zu kaufen. Durchgerechnet habe ich es schon, aber hierfĂŒr muss ich ja Annahmen treffen
 hast Du hierzu eine Meinung, die Du auch kundtun willst?

    Antworten
  10. Hallo Florian,

    prinzipiell finde in Deinem Beitrag vieles gut. Sowohl das „in den Dialog gehen“ mit den Kommentatoren, und seien diese bzw. ihre BeitrĂ€ge noch so „unterirdisch“, als auch das verteidigen einer anderen Person die noch niveauloser und persönlicher angegriffen wird. HierfĂŒr hast Du ja an dieser Stelle von anderer Stelle genĂŒgend Lob und Zuspruch erhalten.

    Allerdings habe ich auch eine Kritik (die im ĂŒbrigen weniger an Dich als an die Gruppe derer geht, die den Frugalismus im allgemeinen, die P2P-Dinge im speziellen „bewerben“:

    Dir / Euch fehlt (manchmal) ein wenig „FingerspitzengefĂŒhl“ / EinfĂŒhlungsvermögen in die Kaste derer, fĂŒr die Eure Tips nun mal eben tatsĂ€chlich nicht so einfach umsetzbar sind. Entschuldige den (absichtlich ĂŒberzogenen und vielleicht auch hinkenden) Vergleich von Kurt Beck, der dem Arbeitslosen damals sagte, er solle sich erstmal „waschen und rasieren, dann haben sie in 3 Wochen einen Job“.

    Du antwortest der Schwerbehinderten Ă€hnlich „nicht in Opferrolle“ etc.
    Das klingt mir alles zu sehr nach KalendersprĂŒchen, Du kennst weder Ihre Art der Behinderung geschweige denn ihre weiteren LebensumstĂ€nde. Es bleibt bei pauschalen Ideen und „Du schaffst das!“-RatschlĂ€gen. NatĂŒrlich leben wir alle in irgendwelchen „Blasen“ trotzdem kann und sollte man sich darĂŒber im Klaren sein, dass das was Du / ihr propagiert fĂŒr manche eben sehr weit entfernt von manchen LebensumstĂ€nden ist. Mir fehlt hier vielleicht ein wenig die Demut und Dankbarkeit der eigenen „Sonnenseite“. Eine alleinerziehende TeilzeitverkĂ€uferin, die nebenbei noch einen Zweitjob hat, kann ĂŒber die teilweise sehr reißerisch gemalten „Wer etwas nicht will, findet GrĂŒnde, wer etwas will, findet Wege“-Wandtattoos nur mĂŒde (von der Arbeit) lĂ€cheln oder eben (vielleicht angetrieben vom Sozialneid) unterhalb der GĂŒrtellinie antworten.

    Ein weiterer Punkt ist, dass „ihr“ (Du merkst die Kritik richtet sich nicht explizit gegen Dich) mit dem „bewerben“ von P2P-Plattformen ordentlich mitverdient. Klar, wenn ich Eure links klicke, dann bekomm ich ÂŽnen FĂŒnfer aufs Konto gutgeschrieben. Das ihr von meinen Investitionen am Anfang in ganz anderen Umfang mitverdient, dass bleibt ein bisschen unterÂŽm Teppich. ICH kann damit gut umgehen, denn es ist ja eine Art „Dienstleistung“ von Euch (wĂ€re ich doch sonst nie drauf gekommen) und ihr seit auf eine gewisse Art und Weise eben auch „VerkĂ€ufer“. Und es ist ja auch ein StĂŒck weit der „Beweis“, dass man heute ja alles mögliche machen kann um Geld zu verdienen. Und sei es eben andere in einen Hochrisikobereich des Geldverleihs zu (ver)fĂŒhren.

    Und damit kommen wir zum nĂ€chsten Kritikpunkt: Das bewerben eben dieses Risikobereichs wird zwar durchaus mit eben diesem Risiko gekennzeichnet, trotzdem liest sich vieles „bei Euch“ eben doch nach eitel Sonnenschein.

    Zu guter letzt: Bitte nicht falsch verstehn, ich mach selbst bei Dem Spiel mit, bin mir der Risiken bewusst und werde weder jammern noch klagen (geschweige andere „anklagen“) wenn®s schief geht, nicht umsonst beginnen „Risiko“ & „Rendite“ mit dem gleichen Buchstaben.

    Trotzdem ist mir manchmal „Eure“ Welt ein wenig zu amerikanisch: Jeder kann es schaffen, es liegt immer an einem selbst, etc.
    Das stimmt bis zu einem gewissen Teil aber eben trotzdem nicht umfĂ€nglich. Es gibt Menschen die stehen im Abseits, weit unterhalb „unserer“ Welt. Und ganz ehrlich, so sehr ich Hasskommentare ablehne, verabscheue und verurteilenswert halte, so sehr kann ich sie eben auch ein StĂŒck weit verstehen. Wir haben in unserer Gesellschaft „AbgehĂ€ngte“ die sich eben nur durch Provokation und Beleidigung auf sich und ihre LebensumstĂ€nde aufmerksam machen.

    Nochmal: Es geht hier nicht explizit gegen Dich und Deinen Blog aber Dein Beitrag hat hier einfach „gepasst“.

    Michael

    Antworten
    • Hallo Michael,

      vielen Dank fĂŒr deinen sehr lesenswerten Kommentar und deine Meinung! So macht mir der Austausch Spaß, danke dafĂŒr 🙂

      Meine Meinung zu deinen zwei Punkten:
      1. Opferrolle und „jeder kann es schaffen“
      Ich gebe dir Recht, dass wir alle in stark unterschiedlichen Rahmenbedingungen groß geworben sind und derzeit leben. Ich behaupte auch nicht pauschal, „jeder kann es schaffen mit 40 finanziell unabhĂ€ngig zu sein“. Ich glaube nur, dass wir alle profitieren, wenn wir geschickt mit unserem Geld um gehen und es fĂŒr langfristige Lebensfreude einsetzen. Jeder auf seinem „Niveau“, auf dem er sich derzeit befindet.

      Wenn die angesprochene Schwerbehinderte auf sich aufmerksam machen will, ist es sicher nicht zielfĂŒhrend das in Form eines Mitleidskommentars zu machen. Das verschafft vielleicht Luft aber rechtfertigt dann eher sich weiter mit der Situation als Opfer abzufinden. Ich kann mich nicht in ihre Situation versetzen aber generell habe ich in meinem Leben gelernt, dass es viel mehr bringt, sich auf Lösungen zu konzentrieren anstatt auf das Problem.

      2. Risikoinvestments P2P und Mitverdienen
      Dass Finanzblogger jemand verleiten, in Dinge zu investieren, sehe ich nicht. Jeder kann heute einen Blog starten, dementsprechend mit Vorsicht sollte sich jeder Leser mit den Inhalten auseinandersetzen. Ich schreibe von meinen Erfahrungen, weil sie mir gefallen und ich Anderen Ideen geben möchte, die es vielleicht noch nicht kennen. Der Verdienst von Affiliateprovisionen sollte sich mittlerweile ebenfalls herumgesprochen haben, sodass ich das auch nicht mehr als Argument ansehen kann. Ich werde hier demnĂ€chst noch einmal einen Beitrag machen und erklĂ€ren, wie viel ich hiermit verdiene, wie man ĂŒberhaupt dazu kommt und wie Andere das auch können – wenn sie möchten.

      Ich danke dir fĂŒr deine Meinung und wĂŒnsche dir einen schönen Abend,
      lg Florian

      2.

      Antworten
  11. – Achtung, dies ist eine kritische Meinung zu deinem Beitrag –
    Hi Flo,
    ich geh davon aus, dass die Leser dieses Blogs mit dem Konzept FIRE vertraut sind, die Allgemeinheit der Youtube- bzw. Fernsehzuschauer jedoch nicht. Dein Blogname lÀsst vermuten, dass du Mr. MM kopierst. Wenn du dich nun fragst welche Zielgruppe sein Blog hatte als er anfing zu schreiben, kommt man schnell darauf, dass dies zunÀchst nicht die breite Masse war, sondern Personen aus dem gleichen Umfeld wie der Autor. Erst spÀter hat sich sein Blog zu einem (Massen)PhÀnomen entwickelt, v.a. wegen der Community im Forum.
    Wenn du die breite Zielgruppe Gesamtdeutschland ansprechen willst, dann sind solche Inhalte wie Albert oder Natascha sie produzieren besser geeignet. Sie stellen finanzielle Bildung in den Vordergrund und holen die Zielgruppe da ab wo sie steht. Unter anderem indem sie fortlaufend erklĂ€ren, dass man sich – abhebend von dem DurchschnittsbĂŒrger – selbst ĂŒber Finanzen fortbilden sollte und dies ein steiniger Weg fĂŒr sie selbst war.
    Ich finde es ĂŒberhaupt nicht ĂŒberraschend, wenn du ein Buch mit einem aufmerksamkeitserregenden (oder man könnte sagen reißerischen) Titel veröffentlicht hast, der „Alles ist easy“ suggeriert, dass du danach bewertet wirst. Hat Mr. MM solch ein Buch veröffentlicht? (Die Antwort ist nein)
    Bevor du also in ein eigenes mimimi verfÀllst, solltest du dich fragen, ob deine Inhalte zielgruppengerecht sind. Wenn dir dein selbstgewÀhlter Markt signalisiert, dass die prÀsentierten Inhalte nicht ankommen, dann kannst du
    a) einen anderen Markt wÀhlen,
    b) oder dein Produkt anpassen,
    c) oder natĂŒrlich einen mimimi Blogartikel schreiben.

    LG JG
    Trotzdem Respekt fĂŒr die Öffentlichkeitsarbeit fĂŒr FIRE 🙂

    Antworten
    • Hi JG,

      danke fĂŒr deinen Kommentar!

      Mit meinem Blog „kopiere“ ich nicht MMM, sondern dokumentiere meine eigenen Erfahrungen mit dem Frugalismuskonzept, das ich erstmalig auf seinem Blog kennengelernt habe.

      Zum Thema „Reißerischer Titel“ Rente mit 40 – ja das ist absolut so und daher ist anfĂ€ngliche Skeptik hier auch nachvollziehbar, wer sich traut das Buch zu lesen, war ĂŒberwiegend begeistert.

      Zum Thema Zielgruppe: Ich wollte hier keinen „mimim“-Beitrag machen, um mich zu „beschweren“ ĂŒber kritische Kommentare, sondern wollte es nur zur Diskussion stellen. Die Kommentare kommen meist nicht auf meinem oder anderen Finanzblogs, sondern immer dann, wenn das Thema auf einer „neutralen“ Plattform (von Menschen, die im Thema neu sind) hier: Marktcheck vom SWR oder Youtube vorgestellt wird. Ich versuche mich immer in die Kommentatoren hineinzuveretzen und finde es dann schade, dass viele sich neuen Ideen verwehren, obwohl manche sicherlich davon profitieren könnten.

      Aber ich bin da mittlerweile immer schmerzbefreiter, wer nicht will, hat schon, ich dokumentiere hier meinen Weg und berichte von Dingen, die mir gefallen und geholfen haben. Viele inspiriert es oder können einen Nutzen daraus ziehen, geben mir Feedback sodass ich ebenfalls viel lerne – dafĂŒr mache ich das 🙂

      Liebe GrĂŒĂŸe,
      Florian

      Antworten
  12. Die Opferrolle ist ein Relikt des Industriezeitalters. Dort waren die Menschen gewohnt, dass sich Arbeitgeber oder Staat um die Menschen kĂŒmmert. Diese Zeit ist vorbei. Die Rente wird langfristig abgeschafft sein, Gleiches wird fĂŒr Pensionen gelten. Wir leben im Informationszeitalter und ist jeder mehr denn je fĂŒr sich selbst und seine Altersvorsorge verantwortlich. Finanzielle Bildung ist dafĂŒr unerlĂ€sslich, dies zu ignorieren grob fahrlĂ€ssig.

    Du leistest einen Beitrag zur finanziellen Bildung Aller, machst es also schonmal besser als das staatliche Schulsystem.

    Man kann davor die Augen verschließen und jammern. Die Konsequenzen unseres Handelns werden uns alle auf jeden Fall treffen. Wir können aber entscheiden, ob sie fĂŒr uns positiv oder negativ ausfallen werden.

    Antworten

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